Wie nehme ich gesund schnell ab?

Mit diesen Tipps nimmt man schnell ab

Kalorien zählen

Wer effektiv Abnehmen möchte, sollte zumindest in Ansätzen Kalorien zählen. Denn wenn man weiß, wie hoch sein Energiebedarf ist, und wie groß die Kalorienanzahl pro Tag deshalb sein darf, damit man ein Defizit erreicht, kann man garantieren, dass die Kilos purzeln.

In Bewegung bleiben

Man kann auch ohne regulären Sport seinen Kalorienverbrauch ankurbeln. Dabei helfen schon kleine tägliche Umstellungen wie das Treppensteigen, statt Aufzüge zu nehmen, oder häufigeres Spazieren gehen.

Joggen

Ausdauersport ist eine der wichtigsten Sportarten für den Gewichtsverlust. Das geht am einfachsten durch Joggen. Die besten Ergebnisse erreicht man bereits bei mittlerer Intensität, mit 60 % der maximalen Herzfrequenz. Diese Läufe dauern dafür am besten mindestens 45 Minuten an, denn je länger die Belastung andauert, desto eher wird direkt auf das Fett zurückgegriffen.

Workouts

Die zweite wichtige Sportart für das Abnehmen ist Krafttraining. Wer mehr Muskeln hat, verbrennt auch beim Ruhen mehr Energie. Deshalb ist es viel sinnvoller, statt sich mit einer Crash-Diät abzumagern, stattdessen lieber Muskeln aufzubauen, die dich natürlich und dauerhaft beim Abnehmen unterstützen.

Die ideale Kombination findest du bei HIIT-Workouts (High Intensity Interval Training) die Ausdauer- und Kraftübungen enthalten. Hier wechseln sich stark aktive und Ruhephasen ab. Du trainierst zum Beispiel für 60 Sekunden bis an deine Grenzen und ruhst dich danach 30 Sekunden mit entspannenderen Übungen aus, wonach die nächste Aktivphase folgt. So verbesserst du deine Kraftausdauer, trainierst dein Herz-Kreislauf-System und erhöhst deine maximale Sauerstoffaufnahme. Dadurch wird dein Fettstoffwechsel auch nach dem Training durch einen Nachbrenneffekt angehoben.

HIIT-Training sollte man höchstens 2- bis maximal 3-mal die Woche für 15 bis 30 Minuten durchführen, sonst überlastet man seinen Körper, denn durch die stressigen Aktivphasen schüttet er Cortisol aus. Das Stresshormon wirkt sich in zu hohen Mengen unter anderem negativ auf deinen Schlaf und Herzkreislauf aus.