Jeff Bezos: So kommt der Amazon-Gründer zu seinem Muskel-Körper

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    Jeff Bezos, hier mit Lauren Sánchez in St. Barts, zeigt seinen durchtrainierten Körper.

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    Normalerweise kennt man den Amazon-Gründer im Anzug.

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    Die beiden urlauben in St. Barts.

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    Auch in seinen Ferien bewegt sich Bezos viel. Hier unternimmt er mit seiner Partnerin einen Ausflug.

So sieht man Jeff Bezos (57) selten! Den Amazon-Gründer kennt man vor allem in schicken Anzügen. Während seines Urlaubs mit seiner Freundin Lauren Sánchez (52) auf der karibischen Insel St. Barts lässt er das Oberteil aber gerne mal weg – und zeigt seinen durchtrainierten Körper.

Doch nicht alle glauben, dass Bezos diesen auf natürliche Weise erlangt hat. So wurde ihm in den sozialen Medien unterstellt, dass er zu dem Wachstumshormon HGH, auch Somatropin genannt, gegriffen hat. Er wäre nicht der Einzige, der das Hormon zu sich nimmt. «Rocky»-Star Sylvester Stallone (75) gibt offen zu, HGH in der Vergangenheit genutzt zu haben.

Fit dank Star-Trainer und strenger Diät

Doch wie ein Insider gegenüber «TMZ» nun beteuert, sei an den Somatropin-Vorwürfen nichts dran. Bezos habe weder zu dem Wachstumshormon noch zu Stereoiden gegriffen. Sein Muskel-Geheimnis sei ein anderes. Gemäss der Quelle habe Bezos monatelang eine strenge Diät und ein strenges Trainingsprogramm absolviert. Hilfe bekommt er dabei laut «Page Six» von Star-Trainer Wesley Okerson.

Die Transformation scheint auch Bezos’ Freundin zu gefallen. Denn Lauren Sánchez postete kürzlich ein Bild des Amazon-Gründers auf einem Paddelbrett und kommentierte es mit: «Good Job Wes!» Vor einigen Jahren sah Jeff Bezos noch deutlich schmaler aus.

Bezos verdient 8,5 Millionen Dollar in der Stunde

Genügend Zeit fürs Training hat er inzwischen. Im Juli ist Bezos als Amazon-Chef zurückgetreten. Reicher wird er trotzdem immer noch – ob er jetzt arbeitet oder im Fitnessstudio schwitzt. Denn der Aktienkurs seiner Firma steigt ständig. Wie «Bloomberg» berichtete, vermehrt sich sein Vermögen um 142’667 Dollar pro Minute. Auf die Stunde ausgerechnet sind das 8,5 Millionen Dollar. (bsn)