Fürze im Glas um 45.000 Euro pro Woche verkauft: Nun musste Influencerin ins Spital

(FOTOS: Instagram/@stepankamatto, iStockphoto)

Die 31-jährige Australierin Stephanie Matto verkaufte ihre Fürze im Glas um rund 885 Euro pro Stück! Doch dieses kuriose Geschäftsmodell brachte sie schließlich ins Krankenhaus.

Stephanie Matto (31) verdiente sich ihr Geld mit einem ungewöhnlichen Geschäftsmodell: Die australische Influenzerin verkaufte ihre Fürze im Glas und das um teures Geld (KOSMO berichtete)! 1.400 australische Dollar (885 Euro) kostet der Duft von Matto und brachte ihr laut eigenen Angaben rund 70.000 australische Dollar (45.000 Euro) pro Woche ein. Doch nun landete Stephanie Matto wegen ihrer Pupserei schließlich im Krankenhaus.

Krank wegen zu vielen Fürzen?
Wie Matto vor Kurzem gegenüber „Jam Press“ erklärte, hatte sie plötzlich Schmerzen in der Brust, und fürchtete, sie hätte einen Herzinfarkt. „Ich dachte, das wären meine letzten Momente“, so die Influencerin. Im Krankenhaus untersuchten sie die Ärzte und konnten schließlich die Ursache für das Leiden der 31-Jährigen feststellen: „Ich hatte keinen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt erlitten, sondern sehr intensive Blähungen!“

Bei Mattos außergewöhnlicher „Diät“ eigentlich nicht besonders verwunderlich! Immerhin aß die Australierin in letzter Zeit hauptsächlich Bohnen, Protein-Muffins, hart gekochte Eier und Proteinshakes mit etwas Joghurt, „um die Dinge ins Rollen zu bringen“ und ihrem Eau de Cologne einen stechenden Geruch zu verleihen.

„Die Tage des Fürze-Verkaufens enden“
Stephanie Matto verkaufte pro Woche bis zu 50 Gläschen mit ihren Fürzen darin. Kein Wunder also, dass ihr das früher oder später auf den Magen schlug – und zwar so sehr, dass sie ihren Nebenerwerb wohl vorerst einstellen muss. Die Ärzte haben der jungen Australierin ein Mittel gegen ihre Bauchschmerzen und Blähungen verschrieben, mit dem vielen Gefurze ist also vorerst einmal Schluss.

Für Matto jedoch nicht schlimm: Sie hat sich mit ihrer außergewöhnlichen Geschäftsidee eine goldene Nase – bzw. einen goldenen Po – verdient und weiß auch schon genau, was sie mit ihrem Ersparten anfangen will: „Auch wenn die Tage des Fürze-Verkaufens nun enden, werde ich das Geld sparen und etwas davon in Kryptowährungen investieren.“ Na dann drücken wir ihr die Daumen, dass der Plan nicht in die Hose geht!