Einfache Tipps: So sparen Sie auch beim Kochen Strom – Ernährung



Dass das Leben allgemein teurer wird, merken viele Deutsche nicht nur an der Tankstelle oder beim Einkaufen, sondern auch bei den Energiekosten. Hier liegt aber Sparpotenzial, auch beim Kochen.

Die Preise für Kraftstoffe und Lebensmittel steigen seit Monaten in die Höhe. Ob waschen, tanken oder einkaufen – Die Inflation trifft fast alle Lebensbereiche. Doch besonders beim Kochen kann man sehr einfach Strom sparen. Wir verraten Ihnen, wie das klappt.

Liegt ein passender Deckel auf dem Topf, kann aus ihm keine ungenutzte Wärme verfliegen. Das spart Sie ungefähr dreimal so viel Energie wie das Kochen ohne Deckel. Und der Inhalt erwärmt sich auch noch schneller – bei Hunger ein nicht zu unterschätzender Vorteil.

Noch mehr sparen lässt sich, wenn man Kochgeschirr nutzt, das zur Größe der Herdplatte passt. Co2online empfiehlt sogar, dass der Durchmesser des Kochgeschirrs etwas größer sein kann als der Durchmesser der Herdplatte.

So wenig Wasser wie nötig nutzen

Ein weiterer Tipp: Wer nur so viel Wasser in Topf oder Wasserkocher füllt, wie tatsächlich minimal nötig ist, kann ebenfalls eine schöne Summe Kosten einsparen. Denn man muss nicht nur weniger Wasser heißmachen, sondern das Erwärmen geht natürlich auch schneller.

So rät die Kampagne “80 Millionen gemeinsam für den Energiewechsel”, Eier und Gemüse im Topf mit nur einer zwei Zentimeter hohen Wasserschicht zu garen – sie also nicht mal vollständig zu bedecken. Ersparnis: Zehn Euro pro Jahr. Und wer nur so viel Wasser im Wasserkocher erhitzt, wie er wirklich braucht, kann 14 Euro auf die hohe Kante legen (im Vergleich zu einem Liter zu viel gekochtem Wasser pro Tag).

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Ein Tipp für Pasta-Liebhaber: Nudeln sollte man schon ins kalte Wasser werfen und mit diesem erhitzen, statt sie ins schon kochende Wasser zu geben.