Durchbruch in der Forschung: Depressionen bald im Blut feststellbar

Depressionen: Bald könnten sie über einen Bluttest festgestellt werden. (Symbolbild)

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Neue Forschungsergebnisse zu Depressionen: Bald kann man sie mit einem Bluttest diagnostizieren –  und es gibt Aussicht auf neue Medikamente.

Kiel –  Depressionen gehören zu den häufigsten Volkskrankheiten. In Deutschland erhalten pro Jahr ganze 5,9 Millionen Menschen diese Diagnose, sagt die „Deutsche Depressionshilfe“. Obwohl Betroffene in ihrer Lebensqualität und Arbeitsfähigkeit stark eingeschränkt sind, werden Depressionen hinsichtlich ihrer Schwere immer noch unterschätzt. Schließlich lässt sich eine Depression nicht so offensichtlich und einfach diagnostizieren wie eine Grippe. Doch das könnte sich bald ändern.
Was Wissenschaftler im Blut von Depressiven entdeckt haben, und warum das Betroffenen bald sehr helfen wird, verrät 24vita.de.*

Trotz umfangreicher Forschung hatte man bisher nicht wirklich verstanden, was biologisch während einer Depression im Körper abläuft. Doch jetzt hat die Medizinische Fakultät der Universität Kiel einen Vorstoß in der Depressionsforschung gemacht. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.